Die Rote Zora
 

Die Rote Zora

Branko, Sohn einer armen Tabakarbeiterin, steht nach dem Tod seiner Mutter allein und ohne ein Zuhause da. Als er vor Hunger auf dem Markt einen Fisch stibitzt, wird er des Diebstahls beschuldigt und wandert ins Gefängnis. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn und nimmt ihn in ihre Bande der Uskoken auf. Die fünf Freunde, allesamt arme Waisenkinder, hausen in einer alten Burgruine und kämpfen gemeinsam um ihr tägliches Überleben. Vor allem von den reichen Bürgern der Stadt werden sie wie Ausgestoßene behandelt und verfolgt. Der Einzige, der die Not der Kinder versteht, ist der alte Fischer Gorian. Ihm helfen die Kinder, sich gegen die große Fischfanggesellschaft durchzusetzen.
 
Ein Stück, das anrührt und viel Spannung verspricht.
 
 
 
 
 

Fr., 1. Febr., und Sa., 2. Febr., jeweils 19:00 Uhr

in der Hasseaula der Rudolf-Steiner-Schule

Achtklassspiel »Die Rote Zora und ihre Bande«

 

 
Reservierungskarten gibt es wie immer 14 Tage vorher für 1 Euro im Schulbüro,
um Spenden wird im Anschluss der Aufführungen gebeten.