InsideOut
 

Unser Schülermagazin Inside Out braucht dringend neue Köpfe!

NL: Vilja und Miriam, ihr seid die Redakteurinnen von Insideout, aber das hört jetzt erst mal auf. Warum?
 
Miriam Lorek: Weil wir leider nicht mehr genug Zeit aufbringen konnten, um eine gesamte Schülerzeitung zu leiten. Außerdem gehen wir für mehrere Monate ins Ausland.
 
NL: Ist geplant InsideOut weiterzuführen?
 
Vilja Gunzelmann: Wir hoffen natürlich, dass die Zeitung weiterhin bestehen bleibt und aus der 13. Klasse wollten einige Schüler, darunter Leonhard Rehfeldt, das auch fortführen, allerdings ist das neben dem Abitur schwer zu schaffen.
 
NL: Leonhard, du bist 13.Klässler und hast zugesagt, Insideout zu übernehmen?
 
Leonhard Rehfeldt: Für’s Erste war das so geplant. Allerdings haben wir sehr viel zu organisieren in der 13., wovon wir vorher noch nicht wirklich wussten, wie zum Beispiel die Projektwoche. Ich könnte zwar die Redaktionsgruppe in der Organisation unterstützen und aufpassen, dass alles läuft, aber Zeitaufwändigeres kann ich leider nicht leisten. Deswegen bräuchte es möglichst ein paar Schüler aus Klasse 10-12, die das übernehmen könnten.
 
NL: Hört sich nicht so optimistisch an…
 
Miriam Lorek: Insgesamt ist es sehr schade, wenn so ein großes Projekt jetzt aufhört, aber ehrlich gesagt hatten wir uns von Seiten der Schule für die Organisation und Leitung mehr Unterstützung erhofft. Wenn also niemand anderes aus der Oberstufe sich bereit erklärt die Schülerzeitung zu übernehmen, war dies wohl die letzte Ausgabe...
 
NL: Dann können wir an dieser Stelle nur dazu aufrufen, dass sich Oberstufenschüler finden, denen eine Schülerzeitung am Herzen liegt und die euer Projekt, das ihr echt erfolgreich mit so viel Enthusiasmus, Engagement und Biss aufgebaut habt, am Leben erhalten.
Miriam Lorek: Übrigens gibt es noch einige Ausgaben des InsideOut-Magazins im Büro zu kaufen.
 
NL: Guter Hinweis. Euch beiden wünschen wir einen tollen Auslandsaufenthalt. Wo geht’s hin?
 
Vilja Gunzelmann: Nach Kanada, Stadt Winnipeg, Region Manitoba.
 
Miriam Lorek: Nach Graulhet, direkt bei Toulouse in Frankreich.
 
NL: Euch allen viel Glück und gutes Gelingen!